Ellermann-Preis

Über den Ellermann-Preis

Mogens und Wilhelm Ellermann

Der Ellermann-Preis der Mogens und Wilhelm Ellermann-Stiftung wird für bedeutende klinische oder experimentelle Arbeiten auf dem gesamten Gebiet der Hämatologie und deren Grenzgebieten verliehen. Der Preis ist mit CHF 20‘000 dotiert.

Die SGH schreibt den Preis aus, bewertet die eingereichten Arbeiten und vergibt den Preis im Namen der Mogens und Wilhelm Ellermann-Stiftung am Ellermann-Symposium, das jeweils im Rahmen der Jahresversammlung der SGH stattfindet. Der oder die GewinnerIn und weitere prämierte Teilnehmer werden eingeladen, über ihre Arbeiten ein Referat zu halten.

Die BewerberInnen müssen an einer schweizerischen Institution arbeiten oder Schweizer Bürger sein und ihr Curriculum Vitae, eine Publikationsliste sowie 1 – 3 Originalarbeiten einreichen.

Ausschreibung 2018

Die Preisauschreibung für den Ellermann-Preis 2018 wird Mitte 2018 auf dieser Website publiziert. Für Fragen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der SGH.

 

Preisträger

2016 Gabriela Baerlocher, Bern
2014 Johanna Kremer Hovinga, Bern / Alexandre Theocharides, Zürich
2011 Roland B. Walter, Seattle / USA
2009 Markus G. Manz, Zürich
2007 Anne Angelillo-Scherrer, Lausanne
2005 Martin Fey, Berne / Pierre Cornu, Vevey
2003 Lorenzo Alberio, Bern
2001 Walter A. Wuillemin, Luzern
1999 Radek Skoda, Basel
1997 Michel A. Duchosal, Lausanne
1995 Monika Bessler, New York / Olivier Spertini, Lausanne
1993 W. Reinhart, Chur
1991 Andreas Tobler, Bern
1989 K. Clemetson, Bern / J.V. Jongeneel, Lausanne (Anerkennungspreis)
1987 Rudolf Zubler, Genève
1985 F. Duckert, Basel

 

Über die Ellermann Stiftung

Die Witwe des Neurologen Mogens Ellermann gründete 1981 auf dessen Anregung und zum Andenken an ihn und dessen Vater, den Hämatologen Wilhelm Ellermann, eine nach ihnen benannte Stiftung, die sogenannte Wilhelm und Mogens Ellermann-Stiftung. Sie bezweckt, Geldmittel bereitzustellen, um jährlich eine Gastvorlesung zum Thema Hämatologie beziehungsweise Neurologie abzuhalten und jährlich alternierend einen Preis für herausragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Hämatologie und der Neurologie zu vergeben.